• Reizung der Sehnen und Schleimbeutel des Schultergelenks
    Rotatorenmanschetten-Syndrom
  • Sehnenreizung der Handgelenksstrecker und –beuger
    Tennis- und Golfer- / Werferellenbogen
  • Reizung der Achillessehne
    Achillodynie
  • Reizung der Kniescheibensehne
    Patellaspitzen-Syndrom oder Jumper`s knee
  • Reizung im äußeren Bereich des Kniegelenks
    Tractus-iliotibialis-Syndrom (ITBS) oder Tractus-Syndrom
  • Reizung der Sehnenplatte im Bereich von Ferse / Fußgewölbe
    Plantarfasziitis oder Fersensporn
  • Tendopathien
Tendopathie der Achillessehne:

„Die konservative Behandlung kann langwierig sein und verläuft oft nicht zufriedenstellend.”   [Kvist u. Kvist 1980]

 

  • „Zwischen 24% und 45,5% der Fälle sprechen nicht auf die konservative Therapie an und erfordern letztendlich einen operativen Eingriff.“ [Leppilahti et al. 1991, Paavola et al. 2000, Maffulli et al. 2005]
  • viel häufiger Männer als Frauen
  • am häufigsten Mittel- und Langstreckenlauf, Leichtathletik Tennis, Ballsportarten
  • vor allem ältere Sportler über 40
  • Inzidenz (kumulativ):
    50% bei Elitesportlern
    5,9% in der Allgemeinbevölkerung
Tendopathie der Patellarsehne (Patellaspitzensyndrom, „Jumper‘s knee“)

  • vor allem bei Sprüngen
  • häufig bei Fußball (21%), Laufen (13%), Volleyball (12%).
  • Prävalenz bei Hochleistungssportlern: unabhängig von der Sportart bei 12%, bei Volleyball und Basketball: 40%
Epicondylitis humeri radialis, Tennisellenbogen

  • durch repetitive Bewegung; im Sport am häufigsten beim Tennis (Inzidenz 41%), Alter über 40 Jahre und bei > 2 Stunden am Tag
  • Handstreckersehnen betroffen, 7-10-mal häufiger als Golferellenbogen (Handbeuger)
  • wesentlich häufiger als Tennisspieler sind Berufe mit repetitiver manueller Tätigkeit betroffen
  • Inzidenz 1-3% pro Jahr
Rotatorenmaschetten-Syndrom (v.a. Tendopathie der Supraspinatussehne)

  • vor allem Überkopfbewegungen;
  • Abbremsbewegung beim Tennisaufschlag, Schmettern beim Volleyball
  • 20% aller deutschen Spitzenspieler im Tennis klagen über Schulterbeschwerden sowie 9-35% aller Wettkampfschwimmer
  • Allgemeinbevölkerung: sehr häufig; Prävalenz 20-50%.
  • Ursache für Schulterschmerzen: zu 85% der Fälle beim Hausarzt die Tendopathie der Rotatorenmanschette.

Ungewöhnlich hohe oder andauernde Belastung führt zu mikroskopisch feinen Rissen in den Sehnen und schmerzhaften Schwellungen im umliegenden Gewebe.
Da Sehnen relativ schlecht durchblutet sind, erholen sie sich nur langsam von den haarfeinen Mikrorissen.
Nicht immer geben wir ihnen die Zeit und die unterstützenden Maßnahmen, die sie zur Regeneration dringend benötigen.
Die Sehnen können dann nicht richtig ausheilen, das Gewebe vernarbt und wird noch anfälliger für erneute Schäden. Mit der Zeit werden die Sehnen durch die Mikroverletzungen immer brüchiger und schwächer. Schließlich sind sie chronisch in ihrer Funktion gemindert.
Für eine gute Sehnenreparatur und um den täglichen Belastungen standzuhalten, müssen Sehnen optimal mit Nähr- und Aufbaustoffen versorgt werden.

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